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  <title><![CDATA[http://www.ndix.net/NDIX]]></title>
  <link>http://www.ndix.net/actueel/</link>
  <description><![CDATA[(Fri, 30 Jul 2010 08:58:21 GMT)]]></description>
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	<title><![CDATA[Projekte - Stand der Dinge]]></title>
	<link>http://www.ndix.net/actueel/00054/</link>
		<description><![CDATA[Auch in Ahaus kann man sich nun dem digitalen Marktplatz anschließen. Der ersten 6 Kunden haben einen Vertrag abgeschlossen, und in den kommenden Monaten wird das Glasfasernetzwerk in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Ahaus installiert.<br><p>Die Verbindungen können wahrscheinlich schon in diesem Sommer genutzt werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Accountmanager für Deutschland, Herrn Ulrich Funke: <a href="mailto:u.funke@ndix.net">u.funke@ndix.net</a>. </p>
<p><strong>Losser</strong><br>TReNT Glasfaser kann in diesem Sommer wahrscheinlich die ersten drei Kunden an den NDIX-Marktplatz anschließen. Alle Betriebe in den Gewerbegebieten “De Pol” und “De Zoeker Esch” können sich anschließen.</p>
<p><strong>Winkelsteeg Nimwegen</strong> <br>Das Gewerbegebiet Winkelsteeg in Nimwegen wird in Kürze dem Marktplatz angeschlossen. Alle dort ansässigen Betriebe können sich anschließen. Für weitere Informationen hierzu nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Paul Nieuwenhuis vom Unternehmerverband De Winkelsteeg, <a href="mailto:info@dewinkelsteeg.nl">info@dewinkelsteeg.nl</a> oder <br>Tel.: +31 6 - 53 720772.&nbsp; </p>]]></description>
		
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
	<guid>http://www.ndix.net/actueel/00054/</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Muziekkwartier sendet]]></title>
	<link>http://www.ndix.net/actueel/00053/</link>
		<description><![CDATA[NDIX nimmt an dem Projekt 'Muziekkwartier zendt uit' (Musikkwartier sendet) teil. Ziel dieses Projektes ist es, Bilder von den Bühnen des Nationaal Muziekkwartier in Enschede über Glasfaser und Internet zu erschließen. <br><p>Anschließend werden diese Bilder dann über Monitor oder Internet angeboten. Dabei handelt es sich sowohl um Lifeberichterstattung als auch um Aufzeichnungen, in Teilen oder komplett ausgestrahlt. Das Projekt, dessen Laufzeit bis Ende November 2011 reicht, wird von der Provinz Overijssel mit einem Beitrag in Höhe von 200.000 Euro honoriert. Neben dem Muziekkwartier und NDIX sind u.a. auch Novay, die Stadt Enschede sowie verschiedene Bühnen aus den Niederlanden und Deutschland an dem Projekt beteiligt.</p>]]></description>
		
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:55:00 GMT</pubDate>
	<guid>http://www.ndix.net/actueel/00053/</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[NDIX verbunden mit FR-IX, GN-IX und ZOD-IX]]></title>
	<link>http://www.ndix.net/actueel/00047/</link>
		<description><![CDATA[Vier offene Netzwerke in den Niederlanden haben beschlossen, ihre Stärken in einem offenen Kooperationsverbund unter dem Namen 'EU-Open' zu vereinen. Ziel ist es, IKT-Dienstleistungen für Unternehmen und Institutionen erheblich zu verbessern und auszuweiten. Ab dem 15. Februar sind die Netzwerke des FR-IX, GN-IX, NDIX und ZOD-IX über Glasfaserkabel miteinander verbunden. <br><p>In der Praxis funktionieren die Netzwerke wie eine integrierte Infrastruktur: ein offener digitaler Marktplatz. Auf dem Marktplatz werden ein breites Angebot an IKT-Diensten, wie zum Beispiel Internet, VoIP-Telefonie, externe Back-UP-, Hosting-, Server- und Arbeitsplatzverwaltung, sowie neue Dienste für Sicherheit, Bildung, Videokommunikation und Zusammenarbeit bereitgestellt.</p>
<p>Der Kooperationsverbund EU-Open setzt sich aus FR-IX (Friesland), GN-IX (Groningen), NDIX (mittlere und südliche Niederlande und Deutschland) und ZOD-IX (Drenthe) zusammen. Alle vier Partner nutzen das Breitbandmodell, wobei der Netzwerkzugang jedem zugänglich ist. Jeder Nutzer kann über den lokalen Anschluss mit jedem anderen angeschlossenen Nutzer kostenlos verbunden werden. EU-Open arbeitet mit dem ‘Flat fee Modell’: mit nur einem monatlichen Anschlusstarif kann uneingeschränkt mit anderen Nutzern kommuniziert werden.</p>
<p><strong>Verbindung ohne Hindernisse<br></strong>Die Vorteile solch eines offenen Modells, das jetzt in großem Maßstab angewandt wird, liegen auf der Hand. Betriebe und Institutionen, die dem Breitbandnetzwerk angeschlossen sind, können IKT-Dienstleistungen von Anbietern aus dem gesamten Arbeitsgebiet der teilnehmenden Partner nutzen, ohne zusätzliche finanzielle oder technische Hindernisse. Niederlassungen von Unternehmen lassen sich in eigenen Netzwerken miteinander verbinden, und Dienstleister können eine große Kundengruppe von einem Anschlusspunkt und einem Ansprechpunkt aus erreichen. </p>
<p>Nutzer, die in bestehende oder neue Breitbandinfrastrukturen investieren, erreichen einen enormen Mehrwert, zum Beispiel in Form von IKT-Dienstleistungen oder einer möglichen Verbindung mit ihren Kunden, wenn sie sich EU-Open anschließen. Die Chance zur Erreichung erforderlicher Deckungsgrade kann somit enorm erhöht werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bestehender Dienstleistungen wird stark verbessert, und die Entwicklung und Nutzung neuer Dienstleistungen werden stimuliert.</p>
<p><strong>Offen für jeden<br></strong>Jeroen van de Lagemaat, Geschäftsführer von NDIX, sieht die Zusammenarbeit als einen weiteren Schritt in der Entwicklung offener Breitbandnetzwerke: “Die niederländische Wirtschaft profitiert davon, dass Breitband weitläufig bereitgestellt wird, ohne dass Inseln entstehen bzw. bestehen bleiben. Wir stehen noch am Anfang. Der Kooperationsverbund ist für alle anderen Nutzer, die offene Infrastrukturen in der Praxis umsetzen wollen, zugänglich. Ich würde sagen: Schließen Sie sich an!”</p>
<p>Bix Jacobse, Geschäftsführer von GN-IX, ist von dieser Bündelung der Kräfte genauso begeistert: “AMS-IX in Amsterdam ist einer der größten Peeringstandorte der Welt, und diese Funktion ist wichtig für die Niederlande. Aber wenn die Regionen außerhalb von Amsterdam auch weiterhin von allen Entwicklungen auf dem Gebiet des Breitbandes profitieren wollen, dann sind die Funktionen regionaler Netzwerken sehr wichtig. Durch die Zusammenarbeit können offene Netzwerke ihre Dienstleistungen auf alle Leistungsnehmer und –anbieter ausweiten. Es handelt sich also um eine Win-win-win-Situation für alle Beteiligten.”</p>
<p>Robert van der Wal, Geschäftsführer von FR-IX und Pionier der ersten Stunde von ZOD-IX, erkennt ebenfalls einen großen Mehrwert für FR-IX und ZOD-IX, denn das Angebot an qualitativ hochwertigen Breitbanddiensten für Unternehmen erfährt Aufwind. “Das bedeutet auch, dass alle Bemühungen der letzten Jahre, IKT-Betriebsamkeit zu stimulieren und Organisationen mehr Wahlmöglichkeiten bezüglich Preis und Qualität zu bieten, erfolgreich waren. Durch die Zusammenarbeit wächst ein Markplatz über die eigene Region hinaus, was allen angeschlossenen Kunden große Vorteile bietet, sowohl in Bezug auf Preis als auch auf Qualität.</p>
<p>“Die Zusammenarbeit der Marktplätze ist für uns alle von großer Bedeutung. Das Angebot an Dienstleistungen wird für Kunden mit einem Schlag enorm erweitert, und das Absatzgebiet der angeschlossenen Dienstleister vergrößert sich, ohne dass sie über eine eigene Glasfaserinfrastruktur verfügen müssen. Die Zusammenarbeit zwischen den Marktplätzen stimuliert außerdem neue innovative Dienste und Produkte”, so Ruud Haak, Projektleiter und Berater von ZOD-IX. <br>---------------------------------<br><strong>Über FR-IX<br></strong>2006 wurde der friesische Internet Exchange (<a href="http://www.fr-ix.nl">www.fr-ix.nl</a>) gegründet, um die Entwicklung von IKT-Aktivitäten in Friesland zu stimulieren und den Zugang zu Breitbanddiensten zu erweitern. FR-IX ist zum digitalen Breitbandherz von Friesland herangewachsen und verbindet die wichtigsten regionalen Netzwerke miteinander. Angeschlossene Organisationen können Informationen uneingeschränkt austauschen.</p>
<p>---------------------------------<br><strong>Über GN-IX<br></strong>Der Groninger Internet Exchange (<a href="http://www.gn-ix.net">www.gn-ix.net</a>) wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, Internetaktivitäten in den nördlichen Niederlanden zu fördern. Inzwischen sind 80 Unternehmen und Institutionen an die GN-IX-Infrastruktur gekoppelt, und GN-IX konnte viele Provider für sich gewinnen und deren Entwicklung unterstützen. GN-IX war stark beim Start von FR-IX und ZOD-IX involviert.</p>
<p>---------------------------------<br><strong>Über NDIX</strong><br>NDIX (<a href="http://www.ndix.net">www.ndix.net</a>) wurde 2001 als Non-Profit-Organisation gegründet, um die Entwicklung von Breitband im Grenzgebiet der Niederlande und Deutschland zu stimulieren. Anteilseigner der Breitbandplattform sind die Universität Twente, die Participatiemaatschappij Oost Nederland (Oost NV) und die Stadtwerke Münster GmbH. Inzwischen ist NDIX zu einer Plattform herangewachsen, die die Breitbandentwicklung in viel größerem Maße fördert. Das Netzwerk von Einstiegspunkten erstreckt sich von Heerlen bis Zwolle und Kampen und von Münster bis Amsterdam und Haarlem. Rund 800 Unternehmen und Institutionen sind angeschlossen. NDIX ist außerdem mit Eindhoven Fiber Exchange und Taxan verbunden.</p>
<p>---------------------------------<br><strong>Über ZOD-IX<br></strong>ZOD-IX (<a href="http://www.zod-ix.nl">www.zod-ix.nl</a>) ist der jüngste der nördlichen Marktplätze und gerade – Anfang 2010 - für die Region Drenthe zugänglich geworden. ZOD-IX stimuliert die Wirtschaft in Drenthe, indem es unabhängige IKT- und Breitbanddienste bereitstellt. Die Stiftung handelt selbstständig und unabhängig, ohne Gewinnstreben und hat ihre Stärken in der Zusammenarbeit mit Behörden und dem Markt. Ein digitaler Knotenpunkt zwischen verschiedenen lokalen und regionalen Glasfasernetzwerken, viele hoch angesehene Dienstleister und Housing-Einrichtungen zeichnen ZOD-IX aus. Durch die einzigartige Zusammenarbeit mit GN-IX, NDIX und FR-IX konnte ZOD-IX schnell umgesetzt werden und seinem Markt von Anfang an ein breites Paket anbieten. Am 18. März 2010 wird ZOD-IX Im Rahmen eines Festaktes eröffnet. Weitere Informationen sind auf der Website zu finden.</p>]]></description>
		
	<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:00:00 GMT</pubDate>
	<guid>http://www.ndix.net/actueel/00047/</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Kooperationsvertrag NDIX und Stadtwerke Steinfurt]]></title>
	<link>http://www.ndix.net/actueel/duits/00023/</link>
		<description><![CDATA[Zum weiteren Ausbau des schnellen Glasfasernetzes in Steinfurt hat die Stadtwerke mit NDIX einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Die Rollenverteilung der Kooperationspartner besteht darin, dass die Stadtwerke innerhalb von Steinfurt ein Glasfasernetz aufbauen, welches allen Endkunden in Steinfurt zur Verfügung gestellt wird. Die NDIX knüpft das Steinfurter Stadtnetz dann an ihr überregionales Glasfasernetz an. <br><p>Die Steinfurter Unternehmen können so auf eine große Palette von Anbietern im NDIX Netzwerk, aktuell immerhin&nbsp;85 Stück zugreifen, deren Dienstleistungen von einem einfachen Mail-Exchange über die Fernwartung von PC-Arbeitsplätzen bis hin zur vollständigen Auslagerung von Datenservern reichen.</p>
<table style="WIDTH: 50.55%; HEIGHT: 199px" class="noStyle" align="left">
<colgroup>
<col style="WIDTH: 394px" class="odd first last">
<tbody>
<tr class="odd first">
<td><a class="internal" href="http://www.ndix.net/images/Ondertekening_2.bmp/" target="_blank" ar:path="images/Ondertekening_2.bmp/" ar:type="internal" ar:behaviour="new" ar:nls="none"><img class="medium" src="http://www.ndix.net/images/Ondertekening_2.bmp/view.medium.jpg" ar:path="/sites/ndix/images/Ondertekening_2.bmp/" ar:type="Medium"></a></td></tr>
<tr class="even last">
<td><span class="subscript">Bürgermeister Andreas Hoge, Geschäftsführer Stadtwerke Steinfurt Rolf Echelmeyer und NDIX Geschäftsführer Jeroen van de Lagemaat</span></td></tr></tbody></table>
<p>Das DSL-Netz ist zwar in Steinfurt recht gut ausgebaut, die herkömmlichen Kupferleitungen reichen für viele Unternehmen aber nicht mehr aus, um große Datenmengen in sekundenschnelle bis ans andere Ende der Welt zu schicken. Dies ist heute und wird morgen Voraussetzung für eine funktionierende Unternehmenskommunikation sein.
<p>Oftmals wird eine Standortwahl eines Unternehmens heute eher durch mögliche Anbindung an das Glasfasernetz, als an eine gute Anbindung zur Autobahn bestimmt.</p>
<p>Vorerst beschränkt sich der Ausbau der Steinfurter Glaserfasernetze auf die Industriegebiete und spricht vornehmlich Gewerbekunden an. Es ist aber vorgesehen, später auch einmal die Privathäuser an das Stadtwerke Netz anzuschließen. </p>
<p>In den nächsten Wochen gibt es in beiden Ortsteilen Infoabende für Interessenten.</p>
<p>„Wir sind seit über 100 Jahren der Infrastrukturdienstleister Nr. 1 in Steinfurt und wollen die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt voranbringen. Der wirtschaftliche Erfolg des Glasfaserausbaus steht für uns erst an zweiter Stelle“ so Rolf Echelmeyer, Geschäftsführer der Stadtwerke. </p>
<p>Mit Kosten von unter 400 €/Monat für einen synchronen 10 MB/s-Anschluss sind die Stadtwerke vor Ort mit Abstand der günstige Anbieter und das bei dem höchsten zur Verfügung stehenden technischen Standard.<br>&nbsp;<br>Dabei beschränken sie sich auf den Betrieb des Glasfasernetzes und werden keine eigene Dienstleitungen auf dem Netz anbieten. Nur so ist gesichert, dass in Steinfurt ein Open Access Netz entsteht, auf dem jeder Anschlussnehmer nach Zahlung des „Eintrittsentgelts“ frei einkaufen oder verkaufen kann. Dieser Wettbewerb sichert faire und günstige Preise für die Dienstleistungen.</p>
<table style="WIDTH: 37.47%; HEIGHT: 88px">
<colgroup>
<col class="odd first last">
<tbody>
<tr class="odd first">
<td>Presse Nachrichten</td></tr>
<tr class="even">
<td><a class="external" href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/steinfurt/1265167_Mit_Lichtgeschwindigkeit_auf_die_Datenautobahn.html" target="_blank" ar:type="external" ar:behaviour="new">Westfälische Nachrichten</a></td></tr>
<tr class="odd">
<td><a class="external" href="http://www.vor-ort-in-steinfurt.de/#channel=1;nav=0" target="_blank" ar:type="external" ar:behaviour="new">Vor Ort in Steinfurt</a></td></tr>
<tr class="even last">
<td><a class="external" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/steinfurt/Steinfurt-Ab-auf-die-Datenautobahn;art1005,808116" target="_blank" ar:type="external" ar:behaviour="new">Münstersche Zeitung</a></td></tr></tbody></table>
<p>
<p><br>&nbsp;</p>]]></description>
		
	<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:25:00 GMT</pubDate>
	<guid>http://www.ndix.net/actueel/duits/00023/</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[FttX: so funktioniert es]]></title>
	<link>http://www.ndix.net/actueel/duits/00022/</link>
		<description><![CDATA[Die Glasfaser als Medium dient zum Datentransport per Lichtsignal. Eine Glasfaserleitung besteht aus mehreren einzelnen Fasern. Jede Faser ist etwa 9 Mikrometer dick und von einer lichtundurchlässigen Schutzschickt umgeben, welche die Lichtsignale innerhalb der Faser hält.<br><p>Basiert auf: <a class="external" href="http://www.teltarif.de/fttx-ftth-fttb-fttc-glasfaser-netz-vdsl/news/36468.html" target="_blank" ar:type="external" ar:behaviour="new">Highspeed-Internet per Glasfaser durch Steffen Herget (Teltarif.de)</a><br></p>
<table style="WIDTH: 49%; HEIGHT: 163px" class="noStyle" align="left">
<colgroup>
<col class="odd first last">
<tbody>
<tr class="odd first last">
<td><img class="medium" alt="glasvezelkabel.WS_000000152418.jpg" src="http://www.ndix.net/images/glasvezelkabel.WS_000000152418.jpg/view.medium.jpg" ar:path="/sites/ndix/images/glasvezelkabel.WS_000000152418.jpg/" ar:type="Medium"></td></tr></tbody></table>
<p>Zwar geht ein kleiner Teil des Lichts verloren, dieser ist aber vernachlässigbar. Damit erreicht Glasfaser bei der Leitungsdämpfung weitaus niedrigere Werte als Kupferkabel, dem der&nbsp;mit der Länge steigende Leitungswiderstand zu schaffen macht. Jede einzelne Faser kann dabei sehr hohe Übertragungsraten erreichen.&nbsp;
<p>Als Oberbegriff für Glasfasernetze bis zum Endkunden hat sich FttX durchgesetzt. Das 'X' ist lediglich ein Platzhalter, unterschieden wird zwischen drie Varianten: FttC (Fiber to the Curb - Glasfaser bis zum Bordstein), FttB (Fiber to the Building - Glasfaser bis ins Gebäude) und FttH (Fiber to the Home - Glasfaser bis in die Wohnung). Der technische Aufwand für die Anbieter steigt dabei von FttC über FttB bis FttH, wodurch die höhere Bandbreite möglich wird. 
<p><strong>Von der Vermittlungsstelle zum Gebäude</strong><br>Bis zur Vermittlungsstelle ist an einem FttX-Netz nichts anders als bei einem Aufbau mit Kupferkabeln. Von dort an führt dann allerdings eine Glasfaserleitung mit einer Vielzahl von Fasern in Richtung Anschluss. Um letzten Endes zum Endkunden zu gelangen, muss das Glasfaserkabel zuerst den Weg von der Straße ins Gebäude finden. In der Glasfasermuffe, die unter dem Bürgersteig installiert ist, werden dünnere Kabel von der Hauptleitung abgezweigt. Von diesen dünneren Glasfaserbündeln wird über einen y-Verteiler jeweils ein Kabel ins Gebäude geführt. 
<p><strong>Vorteile von Glasfaser<br></strong>Für den Endkunden ergibt sich durch den Breitband-Anschluss per Glasfaser eine Reihe von Vorteilen, der unmittelbar wichtigste Punkt ist dabei schlichtweg die hohe Übertragungsgeschindigkeit. Diese zieht aber eine ganze Reihe weiterer neuer Möglichkeiten nach sich, die mit den vorhandenen DSL-Anschlüssen nicht oder deutlich weniger komfortabel zu realisieren sind. </p>
<p>Mehr Geschwindigkeit macht die parallele Nutzung vieler bandbreitenhungriger Anwendungen möglich. In einem Testaufbau von HanseNet (betreiber FttB-Netz im Hamburger Stadtteil Eimsbütel) liefen gleichzeitig ein Download mit einer Geschwindigkeit von etwa 6 MB/s, IPTV in HD-Qualität sowie eine Kamerafahrt mit Google Earth. Zusätzlich war auch ein VoIP-Telefonat problemlos möglich. Die mögliche Bündelung über eine Leitung reduziert auch die Zahl der potenziellen technischen Probleme und Wechselwirkungen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Aushäusige&nbsp;Datenspeicherung, etwa für Cloud-Dienste oder auch zur Datensicherung, sind gerade durch den beschleunigten Upload per Glasfaser deutlich komfortabler nutzbar. Für Netzbetreiber und auch Hauseigentümer ist eine solche Modernisierung der Infrastruktur außerdem eine Maßnahme der Zukunftssicherung und Werterhaltung der eigenen Technik oder Immobilie. </p>
<p><strong>Wenigere Störungen</strong><br>Auch die Störanfälligkeit der Glasfaser-Leitungen ist wesentlich geringer. Sie können direkt neben allen Sorten Kupferkabel, auch Stromkabel und Hochspannungsleitungen, in dieselben Leerrohre gelegt werden, ohne dass sich elektromagnetische Störungen ergeben würden. Das macht den Ausbau, obwohl recht aufwändig, in vielen Fällen weniger arbeits- und kostenintensiv. </p>]]></description>
		
	<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:10:00 GMT</pubDate>
	<guid>http://www.ndix.net/actueel/duits/00022/</guid>
</item>
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