Datenautobahn im Gewerbegebiet Vreden-Gaxel geht online
Das Medienunternehmen Laudert GmbH & Co. KG hatte seit Jahren nachdrücklich bei Stadt und Wirtschaftförderung darauf hingewiesen, dass die verfügbaren Breitbandanschlüsse für den Firmenbedarf in Gaxel nicht ausreichend seien und im Vergleich zu Großstädten zu teuer wären. Da die Kunden keinerlei Störungen dulden, benötige man zudem Anschlüsse an zwei unabhängige Datennetze.
![]() |
Auf offene Türen stieß der europaweit agierende Mediendienstleister bei der Stadt Vreden. Bürgermeister Hermann Pennekamp betont: "Unser langjähriges Engagement für eine bessere Breitbandversorgung in Vreden trägt mit der Streckeneröffnung erste Früchte. Die Verbindung zum niederländische Netz in Winterswijk ermöglicht nicht nur hochwertige Glasfaseranschlüsse in Vreden-Gaxel. Da NDIX jedem Interessierten einen Anschluss an das Netz und den digitalen Marktplatz gewährt, sind nun über Unterverteilung durch die Firma epcan auch Breitbandanschlüsse für Firmen beispielsweise in Ammeloe verfügbar. Und wir planen schon weiter. Neben den anderen Gewerbegebieten sollen zukünftig auch unsere unterversorgten Ortschaften von der Maßnahme profitieren."
![]() |
Als Bauträger übernahm auf niederländischer Seite die Firma TReNT B.V. und auf deutscher Seite die SVS-Versorgungsbetriebe GmbH die Verantwortung für den Bau der ca. 12 km langen Glasfaserstrecke. Eingebunden ist die Maßnahmen in eine Kooperation der sieben Kommunen Ahaus, Heek, Legden, Schöppingen, Stadtlohn, Südlohn und Vreden mit den SVS Versorgungsbetrieben, den Stadtwerken Ahaus, NDIX und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.









